- Dominik Spät
- Schulleben
Endlich befreit!
Am Schmutzige Dunschtig war es endlich so weit: Der langersehnte Tag der Befreiung durch die Narren brach an. Schon am frühen Morgen war die Stimmung in der Aula ausgelassen und fröhlich. Eine lange Polonaise voller bunter phantasievoller Kostüme schlängelte sich durch die Gänge. Närrisches Treiben mit viel Lärm und guter Laune stand nun statt Mathematik und Grammatik auf dem Stundenplan.
Das diesjährige Fasnachtsmotto des Kollegiums war einfach „gruselig“ und der traditionelle Lehrerfilm rief allgemeines Gelächter hervor. Auch die Lehrkräfte freuen sich immer darauf, sich in der Fasnacht von ihrer spaßigen Seite zu zeigen.
Für den richtigen Schwung sorgte im Anschluss die mitreißende Musik der Holzer, die schon bald das Podium besetzten. Mit schwungvollen Rhythmen brachten sie die Menge zum Mitmachen.
Und endlich stürmten die Narren das Schulhaus und übernahmen symbolisch das
Zepter. Auf diesen humorvollen Akt der Befreiung hatten die Schüler*innen und auch die
Lehrer*innen nur gewartet. Denn mit der Befreiung begann nicht nur das närrische Treiben, sondern auch die Fasnachtsferien: Eine ganze Woche ohne Schule mit Zeit für Feiern, Umzüge und bunte Veranstaltungen in den verschiedenen Ortsteilen für alle.
Narri Narro!





Der Grundschulschnuppertag an der GTRS war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Im Anschluss an die Begrüßung der Familien und die Vorstellung der Arbeit der Realschule durch die Schulleitung konnten die interessierten Eltern und ihre Kinder bei Führungen durch Kolleginnen die Schule entdecken. Überall herrschte lebendiges Treiben: Ein volles Programm mit zahlreichen Mitmachstationen, spannenden Vorführungen und informativen Darbietungen bot in vielen Räumen einen abwechslungsreichen Einblick in den Schulalltag an der GTRS.
Der Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule stellt für viele Viertklässler*innen und deren Eltern eine Herausforderung dar. Und zuallererst stellt sich die Frage, welche Schulart für das Kind die Richtige ist.
Neben dem schulischen Angebot blieb auch Zeit für Begegnung und Austausch. Bei Kaffee und Kuchen kamen Eltern, Kinder und Lehrkräfte ins Gespräch. In der Mensa wurden türkische Spezialitäten angeboten, während in der Schulküche alkoholfreie Cocktails zubereitet wurden – tatkräftig unterstützt vom Förderverein, den AES-Gruppen der 8. Klassen und der Klasse 9c. Die zahlreichen Familien nutzten die Gelegenheit, sich umfassend über die Realschule zu informieren, Fragen zu stellen und die Atmosphäre der Schule an diesem Nachmittag kennenzulernen.










Was ziehe ich in einem Bewerbungsgespräch an? Wie spreche ich jemanden an? Welche Wirkung habe ich auf mein Gegenüber? Welche Stärken habe ich? Kann ich gut in einem Team arbeiten? Wie führe ich einen Smalltalk? Was könnte ich noch verbessern?
Die Arbeitswelt birgt viele Herausforderungen für Jugendliche. Das Projekt „Fit für die Zukunft“ mit Juliane Reuter (selbstständige Trainerin und Businesscoach) und den Schulsozialarbeitenden Jana Wenger und Arno Bone beinhaltet viele wichtige Aspekte, die auf dem Weg in eine Berufsausbildung von Bedeutung sind.
Bereits die offizielle Begrüßung beim Stehempfang im Foyer des Neubaus mit Finger Food und Getränken hatte nichts mehr mit dem sonstigen Schulalltag zu tun. Nach anfänglichen Unsicherheiten tauten die Schüler*innen der 8. Klassen zunehmend auf und übten sich in ersten lockeren Smalltalks. Spannend wurde es, als die Schüler*innen bei einem Quiz ihre Kenntnisse zu den wichtigsten KniggeRegeln einbringen konnten. Beispielsweise wurden Tischregeln beim Eindecken auf Zeit geübt.
Eine weitere Trainingseinheit beinhaltete die Macht der Körpersprache. Dabei wurden den Schüler*innen hilfreiche Tipps an die Hand gegeben, um noch selbstsicherer aufzutreten.
Ein professionelles, für die Schüler*innen kostenloses Fotoshooting durch den Mediadesigner Eric Reuter wurde von allen Schüler*innen sehr positiv bewertet.
Gruppen-Aufgaben wie „Leonardos-Bridge“ oder „Eierfallmaschine“ erforderten Teamgeist und auch die Inszenierung eines Assessment Centers verdeutlichte, wie teamfähig sich die einzelnen in einer Gruppe zeigen. Wertschätzende und positive Rückmeldungen der zuschauenden Klassenkollegen wurden sehr positiv aufgenommen.
Die Schüler*innen waren begeistert und meldeten den Organisatoren im Anschluss zurück, dass die ausgewählten Themen für sie sehr hilfreich sind, um fit für die Zukunft zu werden!
Ein herzliches Dankeschön geht an die Werner und Erika Messmer Stiftung, die durch ihre großzügige Förderung den wichtigen Bereich der Berufsorientierung an der Gerhard-Thielcke-Realschule unterstützt.




Voller Erfolg der GTRS bei „Jugend trainiert für Olympia“.
Sowohl unsere Turnerinnen als auch unsere Turner überzeugten durch ihr Können.
In einem großen Teilnehmerfeld von 16 Mannschaften hat unser U14-Mädchen-Team einen tollen zweiten Platz erreicht. Wir sind stolz auf unsere Sportler und Sportlerinnen.



Unser Weihnachtsgottesdienst in der Meinradskirche
Am letzten Schultag vor den ersehnten Weihnachtsferien fand in der Meinradskirche unser traditioneller Weihnachtsgottesdienst statt. Die Kirche war in festliches Licht getaucht und die Vorfreude auf die Ferien und das Weihnachtsfest lag in der Luft.
Zum Thema des Gottesdienstes hatte das Vorbereitungsteam „Weihnachten international“ ausgewählt.
Kinder, Jugendliche und Lehrkräfte trugen mit Beiträgen aus Schweden, der Ukraine, aus Syrien, England und Deutschland zum Gottesdienst bei. Bewegende Momente ergaben sich besonders, als Kinder und Jugendliche aus ihrer Heimat erzählten und Lieder, traditionelle Bräuche, Gedichte und Segen vortrugen.
Auch musikalisch war der Gottesdienst wieder ein Highlight. Das Blasorchester und der Lehrer*innenchor der Schule spielte und sang wunderschöne Weihnachtslieder, die uns eine festliche Stimmung bescherten.
Nach herzlichen Grußworten der Schulleitung, die allen frohe Weihnachten wünschte und den Gottesdienst mit anerkennenden Worten beendete, machten sich über 600 Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte gemeinsam auf den Weg zur Schule.
Ein großer Dank geht an das Vorbereitungsteam, welches mit viel Engagement und tollen Ideen den Gottesdienst für uns alle zu einem besonderen und gemeinschaftlichen Erlebnis gemacht hat.






Der Vorlesewettbewerb startet jeden Oktober an den Schulen und verläuft danach über mehrere regionale und überregionale Etappen bis zum Landesentscheid und darauffolgenden Bundesfinale in Berlin. Teilnehmen können alle Schüler*innen im sechsten Schuljahr.
In dieser Woche traten die Klassensiegerinnen und Klassensieger der 6. Klassen gegeneinander an, um den Schulsieger der Gerhard-Thielcke-Realschule zu ermitteln. Alle vier 6. Klassen hatten vorher ihre Klassensieger gewählt:
6a: Romeo Lima Salzmann / 6b: Lena Bader / 6c: Jenny Dinh / 6d: Nele Löble
Die Kinder lasen ein Stück aus einem selbst gewählten Lieblingsbuch vor und zusätzlich einen unbekannten Text. Am höchsten bewertet wurde Romeo aus der Klasse 6a, der eine Stelle aus dem 1. Harry-Potter-Band von J.K. Rowling vorlas.
Die Jury bestand aus Frau Sauter von der Buchhandlung Obertor, der Schulleiterin Frau Wiedemann und dem Deutschlehrer Herrn Lenz.
Nun wird bei dem kommenden Wettbewerb auf Stadt- bzw. Kreisebene entschieden, ob Romeo die nächsthöhere Ebene erreicht.

In diesem Jahr fand das Adventscafe der GTRS schon eine Woche vor dem 1. Advent statt. Und anders als in den vergangenen Jahren war es ein Nachmittag nur für die 5-Klässler und ihre Familien. Fast 125 Schülerinnen und Schüler hatten ihre Eltern, Geschwister und Verwandten eingeladen – in der Aula der Realschule entstand ein lebhaftes Miteinander.
Die 5. Klassen zeigten ein kreatives, abwechslungsreiches Bühnenprogramm mit Weihnachtsliedern gespielt vom Blasorchester, Tänzen wie Bewegungsraps, Bodypercussion, einem Weihnachtsquiz, Lieder erraten mit Emojis und einer Weihnachtsgeschichte. Die Darbietungen boten eine tolle Mischung aus Musik, Bewegung und Schauspiel.
Während der Veranstaltung konnten sich Eltern, Lehrkräfte, Schüler und Schülerinnen entspannt austauschen. Die Atmosphäre war durchweg herzlich und gelöst.
Ohne die vielen helfenden Beteiligten wäre eine solche Veranstaltung nicht zu stemmen. Daher geht ein großes Dankeschön an den Förderverein der Realschule, an die vielen Eltern, die Kuchen gespendet haben, die Lehrkräfte, die alles vorbereitet und geschmückt haben, die Schülerinnen und Schüler, die mit der Technik beschäftigt waren und die AES-SchülerInnen der achten Klassen, die die Bewirtung und die Küche organisiert haben.
Das tolle Engagement aller Mitwirkenden hat auf jeden Fall zu einer festlichen Einstimmung in den Advent beigetragen.





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